Hotel im Erzgebirge
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Die Bergstadt Schwarzenberg

Die Geschichte der Stadt Schwarzenberg reicht bis
in das 12. Jahrhundert zurück. Die einmalige Lage des Felsens, welcher an drei Seiten vom Schwarzwasser umflossen wird, führte zum Bau einer Burg, die dem Schutz der Passstraße nach Böhmen diente. Unter ihrer Obhut entwickelte sich, im Jahre 1282 erstmalig urkundlich erwähnt, die Stadt Schwarzenberg. Aufgrund Ihrer herrlichen Lage und der sehenswerten Altstadt mit Schloss und Kirche, gilt die alte Bergstadt Schwarzenberg auch als "Perle des Erzgebirges".
Blick auf Schloss & Kirche
Parkhotel "Haus Sonnensiedel"

Das Parkhotel steht auf den Grundmauern des Haus „Sonnensiedel". Dieses wurde in den Jahren 1928/1929 von Friedrich Emil Krauss, dem letzten Besitzer der Krausswerke, in Auftrag gegeben. Durch den Volksentscheid im Jahre 1946, wurde das Werk und auch das Anwesen von F.E. Krauss enteignet. Zunächst diente es einem Werbegestalter als Atelier. Später übernahm die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes das Gebäude. Im Jahre 1948 brannte das komplett aus Holz errichtete Haus bis auf die Grundmauern nieder. Nach dem Wiederaufbau, welcher Stein auf Stein erfolgte, nutzte die Nationale Volksarmee das Anwesen als Ferienheim.
Im Zuge der Wiedervereinigung ging das Objekt von der Bundeswehr in Privatbesitz über. Seit Mai 1993 steht Haus als „Parkhotel Schwarzenberg" seinen Gästen zur Verfügung.
Haus Sonnensiedel, ca. 1928
Die Krausswerke

Im Jahre 1887 eröffnete Karl-Luis Krauss im Schwarzenberger Ortsteil Neuwelt eine kleine Werkstatt.
Seifenbecken, Trichter, Petroleumlampen und ähnliche Güter aus Weißblech wurden hergestellt. Fleiß, Bescheidenheit und gediegene Arbeit waren die Pfeiler des Erfolges der Werkstatt, welche 1891 einen kleinen Neubau bezog. Mit Anmeldung des Patentes für die erste vollverzinkte Badewanne im Jahre 1895, begann der Siegeszug der Krausswerke.
In den folgenden Jahren kamen weitere Erfindungen, so z.B. die „Dampfwaschmaschine Krauss" hinzu. 1919 begab sich Karl-Luis Krauss in den Ruhestand und übergab die Fabrik seinem Sohn Friedrich-Emil. Unter seiner Leitung wuchs das Unternehmen beständig und erreichte bis Kriegsende eine beachtlicher Größe. Nach 1945 wurden in den Krausswerken die Waschmaschinen der Marke Foron produziert.
Waschmaschine aus den Krausswerken
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